1935 - Firmengründung durch Karl Lutz

Mitten im Herzen des bekannten Schönbuches gründete Herr Karl Lutz, die noch heute unter dem Namen bekannte Firma Karl Lutz, eine Produktionsstätte für Holz- und Drechselwaren.
Diese wurde am 05.05.35 erstmals namentlich bei der IHK Stuttgart registriert.
Zu diesem Zeitpunkt waren Fasshahnen, Werkzeug- und Gerätestiele der Hauptproduktionszweig des Ehepaares Lutz.
Der Firmeninhaber verfolgte stets das Ziel, seine Firma auf einem soliden Fundament, durch Zuverlässigkeit, faire Preise und Qualität aufzubauen.

1940 - 1950 - Wiederaufbau

In dieser Zeit musste die Firma Lutz zweimal wieder aufgebaut werden.

1959 - Neues  Produktprogramm Holzwerkbänke

Ein neuer Produktionszweig wurde aufgenommen - Holzwerkbänke.
Der Grundstein für unser heutiges Unternehmen im Bereich der Betriebseinrichtungen war nun gelegt.

1965 - Erste Berührungen mit Metall

Der Schritt in die metallverarbeitende Fertigung wird gewagt. Erste Holzwerkbank mit Metallgestell wird produziert. Stufe um Stufe wurde das Fertigungsprogramm, entsprechend
den Anforderungen von Handwerk und Industrie, ausgebaut und verfeinert

1993 - Maschinenparkerweiterung an beiden Standorten

Um mit dem Wandel in der Blechverarbeitung mithalten zu können wurden neuste Laserschneidanlagen von Laser – Work Rofin in Weil im Schönbuch und von Trumpf in Grimma investiert. Neben neuen hochmodernen Nasslackieranlagen in Weil im Schönbuch wurden in Grimma eine Schäummaschine und eine Tellerschleifanlage investiert. An beiden Standorten sind modernste Abkantpressen und Schweißanlagen eingesetzt, die die genauen Blechbearbeitungen erst ermöglichen.

1995 - Erstmaliger Einsatz eines Warenwirtschaftssystems

Im EDV- Bereich wird in beiden Häusern ein bis dahin sehr modernes Warenwirtschaftssystem von Jörg Steimle ab 1995 eingeführt. Damit ist die Firma Karl Lutz eine der ersten Betriebseinrichtungsfirmen mit solch einem System. Alle Abläufe in den Häusern können mit Hilfe dieser Software abgebildet werden. Damit steigt der Bedarf an EDV – Einrichtungen in beiden Firmen immens.

1996 - Zertifizierung

Die Firma Lutz war immer bestrebt, sich den neusten Qualitätsstandards anzupassen. Somit erfolgte schon sehr frühzeitig die Zertifizierung nach DIN ISO 9001. Damit wurde der bis dahin höchste Qualitätsstandard in der Industrie erreicht. Die Zertifizierung bei der Metall – Meister Grimma GmbH erfolgt im Jahre 2004.

1999 - Umfirmierung

Umfirmierung der Firma Karl Lutz in die KLW Karl Lutz GmbH & Co. KG

2000 - Neue Geschäftsleitung

Ernennung der beiden "neuen" Geschäftsführer:
Dipl. - Betriebswirt Jochen Brennenstuhl
Dipl. - Ingenieur Jörg Steimle

2000 - Bezug einer zusätzlichen Produktionshalle

In der Nähe des Standortes in Grimma wird eine neue 1500 qm große Fertigungshalle
mit einer Ausstellung angeschafft. Damit stehen beiden Unternehmen
ca. 18000 qm Fertigungsfläche zur Verfügung.

2004 - Ausbau der europaweiten Vetriebsaktivitäten

Durch Partner in vielen europäischen Ländern werden die Vertriebsaktivitäten ausgeweiter.

2008 - Einführung des standortübergreifenden Shopfloor-Managements

Zusammen mit der Firma EPIC wird zuerst bei der Metall Meister GmbH und später bei der KLW Karl Lutz GmbH & Co. KG das Shopfloor System eingeführt. Damit stellt das Unternehmen den Informationsfluss in beiden Häusern sicher.

2009 - Hochmodernes ERP-System wird integriert

Die wachsende Bedeutung und die rasante Weiterentwicklung unternehmenssteuernder Software veranlasst das Unternehmen in eine hochmoderne und effektive ERP-Software zu investieren. Von der kompletten Auftragsbearbeitung, Stammdatenverwaltung, über die Kapazitätsplanung und Lagerverwaltung bis zur Logistik-und Lagerorganisation wird nahezu Alles über dieses System gesteuert. Alle Fertigungsstandorte sind hier eng miteinander verbunden

 2011 - Umstellung der Fertigung auf neue Schrankausführung

Bei der Firma Karl Lutz GmbH & Co. KG wird die Fertigung aller Schubladenschränke umgestellt. Damit rüstet sich das Unternehmen für die nächsten Jahrzehnte und ist in Sachen Qualität wieder auf dem neusten Stand und das, wie es Firmengründer Karl Lutz wünschte zu fairen Preisen und stets zuverlässig!
 

 2012 - Investitionen in die Zukunft

Durch weitere Investitionen in den Maschinenpark, wie eine hochmoderne Abkantpresse oder eine neue Laseranlage, ist eine effektive und qualitative Produktion gewährleistet

 


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